Das typische Cocktailkleid wurde einst von der Pariser Modeschöpferin Coco Chanel ins Leben gerufen. Faktisch ist das Party- oder Cocktailkleid die kleine, leichte und zwanglosere Ausgabe eines Abendkleides für besondere Anlässe, die jedoch noch keine Abendgarderobe gestatten. Diese Kleider reichen in der Länge höchstens bis zur Wade. Meist enden sie in Kniehöhe oder kurz darüber. Sie dürfen aus schönen, festlichen, auch sehr duftigen Stoffen geschneidert sein, sind jedoch auch im Material nicht so aufwendig wie ein Abendkleid.

Kleine oder keine Unterschiede?

Partykleider und Cocktailkleider bezeichnen mehr oder weniger gleiche Kleider. Es bleibt dem Geschmack überlassen, ob sie aus glänzendem Taft, weichen, leichten Stoffen sein sollen oder ob einfach das so genannte kleine Schwarze bevorzugt wird. Die heutige Mode ist sehr farbenverliebt. Daher präsentieren sich auch Party- und Cocktailkleider in den schönsten Tönen der derzeitigen Modefarben. Dabei wird gewöhnlich im Sommer mehr und kräftiger mit Farben gespielt als im Winter. Tanzkleider hingegen können durchaus einen eigenen Status verteidigen. Tanzkleider sind den jeweiligen Tänzen angepasst. Sie gewähren gewöhnlich viel Beinfreiheit für die Tanzschritte, die Stoffe sollen schwingen, denn der Tanz wirkt schließlich nicht zuletzt durch die passende Garderobe.
Wann wird was getragen?

Es ist durchaus möglich, im schönen Partykleid auch zu einem abendlichen Anlass zu erscheinen. Dagegen sollte vermieden werden, ein ausgesprochenes Tanzkleid oder ein Abendkleid zu einem kleinen Nachmittagsempfang zu tragen oder einer fröhlichen Feier im kleineren Rahmen. Somit ist eine Damengarderobe durchaus auch abendfähig, wenn ein paar hübsche Cocktailkleider im Schrank hängen.



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